Die japanische Regierung mahnt die Ministerien, DeepSeek mit Vorsicht zu nutzen
Die japanische Regierung hat erneut darauf hingewiesen, dass die Vorschriften eingehalten werden müssen, die den Einsatz generativer KI zur Verarbeitung vertraulicher Informationen verbieten. Wenn ein tatsächlicher Bedarf für die Nutzung besteht, müssen die zuständigen Abteilungen die Risiken umfassend prüfen und sich vom Japan Cabinet Cybersecurity Center und der Digital Agency beraten lassen.
Am 6. Februar hat die japanische Regierung eine Warnung an verschiedene Ministerien und Behörden bezüglich der Verwendung der vom chinesischen Startup DeepSeek entwickelten generativen KI (künstliche Intelligenz) in ihrer Arbeit herausgegeben und erneut die Notwendigkeit betont, die Vorschriften einzuhalten, die den Einsatz generativer KI zur Verarbeitung vertraulicher Informationen verbieten.
Wenn ein tatsächlicher Bedarf für die Nutzung besteht, müssen die zuständigen Abteilungen die Risiken umfassend prüfen und sich vom Japan Cabinet Cybersecurity Center (NISC) und der Digital Agency beraten lassen.