Die Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und Japan haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht

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Am 11. März (Ortszeit) gaben die Energieminister der G7 (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und Japan) eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie ihre grundsätzliche Unterstützung für proaktive Maßnahmen zur Bewältigung der aktuellen Lage bekräftigten, einschließlich der Nutzung strategischer Energiereserven, falls erforderlich.

In der Erklärung hieß es weiter, die G7-Energieminister hätten am 10. März eine Videokonferenz abgehalten, an der auch der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, teilnahm. Bei dem Treffen wurde der Einfluss des Nahostkonflikts auf die globalen Energiemärkte, insbesondere die Versorgungssicherheit mit Öl und Gas sowie die Energiepreise, erörtert.

Die G7-Mitgliedstaaten würden sich eng mit der IEA und ihren Mitgliedsländern abstimmen, die Entwicklungen auf den Energiemärkten kontinuierlich beobachten und seien bereit, gegebenenfalls alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.